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Süddeutsche Zeitung, 20. April 2020

Kinder in Hartz-IV-Haushalten schwerer zu erreichen

Das Institut der deutschen Wirtschaft zeigt in einer neuen Studie, dass Kinder, die in Harzt-IV-Haushalten aufwachsen, sowie Kinder mit Migrationshintergrund in Bezug auf ihre Erreichbarkeit durch Lehrkräfte schlechter aufgestellt sind als andere. Ein Grund ist die fehlende Ausstattung. In ärmeren und reicheren Familien wird Schule jedoch gleich wichtig genommen.

Die Corona-Krise erfordert verstärkte digitale Angebote im Bildungs- und Schulkontext. In ärmeren Familien fehlt es jedoch häufig an Computern, Druckern und Internetverbindungen. Das ist nicht nur eine Gefahr für die Bildungs- und Chancengerechtigkeit, sondern belastet auch die Eltern, die ihren Kindern den Zugang ermöglich wollen, es finanziell aber nicht können. Der ausführliche Artikel und die Studie geben Einblicke und Beispiele.

TC / 20.04.2020


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