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Till Christofzik
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Das Bild zeigt einen grünen und einen roten farbigen Kreis, die ineinander übergehen. Darauf steht das Zitat von Präses Rekowski: 'Menschen, die vor Hoffnung verrückt sind, lassen sich immer wieder von der Hoffnung verrücken.' Zitat von Präses Manfred Rekowski

Blogbeitrag von Präses Manfred Rekowski zum Reformationstag

„Christliche Hoffnung kennt keine Begrenzung“

Zum Reformationstag ist ein Beitrag vom Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Manfred Rekowski, auf der Website unseres interdisziplinären Jahresprojekts "2komma42- VerNETZt im Glauben" online gegangen.

Der Präses der rheinischen Kirche macht darin Mut, uns von christlicher Hoffnung stärken zu lassen, auch angesichts der aktuellen Belastungen durch hohe Infektionszahlen und den erneuten Lockdown des öffentlichen Lebens:

Christliche Hoffnung stärkt
"Die Bibel erzählt: Gott ruft immer wieder aus dem Nichts ins Leben... Dieser Glaube verändert das Leben. ... Dieser Glaube gibt Menschen auch in Zeiten einer weltweiten Pandemie, die direkt oder indirekt erhebliche Auswirkungen auf viele Lebensbereiche hat, die Kraft Ohnmacht auszuhalten, sie zu tragen und zu ertragen."

Christliche Hoffnung schafft neue Horizonte, sie ver-rückt
Christliche Hoffnung schafft neue, andere Horizonte: "Wir können uns verrücken lassen. Aufbrechen statt resignieren. Ich werde ver-rückt in einen Raum, in dem ich aufatmen kann. Aus dem Bereich der Verzweiflung, der Sorge, der Angst in den Raum der Hoffnung. Und ich halte an dieser Hoffnung fest. Denn Gott selbst hält sie lebendig. Das lässt mich unverrückbar hoffen."

Hoffnung stärkt auch im Blick auf die kirchliche Zukunft
Diese Hoffnung prägt und trägt auch die Kirche: "Eine Kirche, die im Gekreuzigten und Auferstandenen wurzelt, sieht ihre Kernaufgabe darin, Menschen mit dieser bedingungslosen Liebe Gottes vertraut zu machen. Sie bleibt auch bei Niederlagen bei den Menschen und steht den Ohnmächtigen nahe. Dieses Handeln kann dabei helfen, die Angst vor der kirchlichen Zukunft, vor einem Schwachwerden, einem Verlust des Einflusses oder der finanziellen Möglichkeiten zu nehmen. Hoffnung ist uns zugesagt."

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hbl, ms / 02.11.2020



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